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| Kakao
schützt Herz Mit
einem Becher Kakao erreicht man eben so viel wie mit einer Aspirin Tablette - zumindest,
wenn es um den Schutz vor einer Herz-Kreislauf-Erkrankung geht. Dies ist das Ergebnis
einer neuen Studie welche Anfang 2002 auf dem Kongress der Wissenschaften bekannt gemacht
wurde. Professor Norman Hollenberg von der Havard Medical School in Baltimore berichtete
dabei über neue Erkentnisse:
Der gesundheitliche Effekt der Kakaobohne liegt demnach darin begründet, dass sie besonders reich ist an Flavonoiden und Flavanolen. Durch diese Bestandteile wird die Endothelschicht (Innenwand der Blutgefäße) positiv beeinflusst, die Gefäßwände bleiben elastisch und es können sich nicht so leicht Blutplättchen anheften. Zudem weiten sich die Arterien und der Blutfluss erhöht sich. Bestätigung fand diese Erkenntnis durch Dr. Carl Keen, University of California, einem international sehr renommierten 'Schokoladenforscher'. Dieser wies in einem Experiment nach, dass der Verzehr eines flavanolreichen Kakaogetränks in der Wirkung vergleichbar ist mit der Einnahme einer niedrig dosierten Aspirin-Tablette, wie sie zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verordnet wird: Die Neigung von Blutplättchen zu verklumpen, geht vergleichbar zurück. Hurra! Naschen erlaubt, vorausgesetzt das Gewicht spielt mit. Mineralwasser bringt Power. Sackt bei Ihnen auch manchmal und völlig überraschend der Blutdruck ab? Kennen Sie das Gefühl plötzlicher Kreislaufschwäche, welches Sie zwingt sich rasch hinzusetzen oder zu legen, um nicht gänzlich zusammenzubrechen?Häufig hilft dann ein Glas Mineralwasser und der Kreislauf baut sich allmählich wieder auf. Bisher trank ich, der Verfasser dieses Beitrags, es rein intuitiv. Eines Tages sprach ich zufällig mit einem Arzt darüber und er bestätigte mir, automatisch das richtige getan zu haben. Aufgrund der vorherrschenden Herzschwäche fehle die notwendige Pumpleistung, durch die Zufuhr von Mineralwasser erhöhe sich das Blutvolumen und der Organismus wird wieder besser versorgt. Nun las ich im Internet eine Meldung zu diesem Thema, die ich hier gekürzt wiedergebe: Wenn der Kreislauf plötzlich wegsackt, z.B. nach dem morgendlichen Aufstehen, sich Schwindelgefühle und/oder leichtes Kribbeln in den Händen einstellt, empfehlen Wissenschaftler des Deutschen Institutes für Ernährungsmedizin und Diätik in Bad Aachen, mit einem Glas natriumreichen Mineralwassers für schnelle Abhilfe zu sorgen. Der Natriumgehalt sollte mindestens 500, besser 1.000 mg/Ltr. betragen. Diese Wässer gelangen schnell ins Blut und verblieben dort wegen Ihres hohen Salzgehaltes auch länger. Dadurch steige das Blutvolumen und damit der Blutdruck. Obwohl sich in der Bevölkerung die Meinung verbreitet hat, Kochsalz sei schädlich, sei natriumreiches Mineralwasser bei niedrigem Blutdruck und starkem Schwitzen jedoch empfehlenswert, so die Wissenschaftler. Die Wunderpille Nein, nein, sie gibt es (leider) wirklich nicht, die Pille gegen den Herzinfarkt.Auch wenn es uns viele 'Guru's' immer wieder weismachen wollen. Jüngste Studien bringen keine Nachweise, dass die zusätzliche Einnahmen von Hochdosierten Vitamin C und E Präparate vor koronarer Herzkrankheit schützen oder das fortschreiten der Arteriosklerose verhindern, geschweige denn eine Rückentwicklung ermöglichen. Am besten Sie lassen die Finger von den ach so hoch gelobten 'Wunderpillen' und Ihr Geld im Portemonnaie. Verzichten Sie auf das Rauchen, ernähren Sie sich ausgewogen und möglichst fettarm. Schenken Sie Ihrem Körper regelmäßig ausreichend Bewegung, halten Sie ein normales Körpergewicht und achten Sie auf Ihren Blutdruck. Damit beugen Sie am besten einer koronaren Herzerkrankung vor. Zugegeben, es ist nicht immer ganz so einfach dies alles einzuhalten. Vielleicht können die 'Wunderpillen und -säfte' oder auch die 'Zauberinfusionen' einen dazu verleiten das Gefühl zu bekommen sich etwas Gutes getan zu haben. Eines schaffen Sie aber mit Sicherheit: Den, zum Teil dubiosen, Anbietern das Bankkonto zu füllen. Nachstehend eine Auswahl von Arzneimittelwirkstoffen, deren Bioverfügbarkeit von Grapefruitsaft beeinflusst werden kann (entnommen aus 'HERZ HEUTE' Zeitschrift der Deutschen Herzstiftung): Amlodipin, Felodipin, Nifedipin, Nitrendipin, Nisoldipin, Verapamil, Lovastatin, Simvastatin, Ciclosporin, Terfenadin, Midazolam Ob Sie Medikamente mit den entsprechenden Wirkstoffen einnehmen, können Sie auf den Beipackzetteln nachlesen. Verlängerung der Lebenserwartung. Menschen, die bereits einen Herzinfarkt erlitten haben, können ihre Lebenserwartung durch eine Ernährungszubereitung mit viel Olivenöl sowie mit Fisch, Gemüse und Obst deutlich verlängern. Wer dagegen weiter Butter, Wurst, Käse sowie Sahnetorten bevorzugt, verdreifacht sein Risiko, einem weiteren, tödlichen Infarkt zum Opfer zu fallen. Dies ergab unter anderem eine Langzeitstudie mit 11.324 Infarktpatienten in Italien. Generell erliegen in Spanien, Griechenland und Italien weniger Menschen einem Herzinfarkt als im Norden Europas. Mediziner begründen diese Erkenntnis mit der typische mediterranen Kost.Anm.: Hierüber kann sicher nie häufig genug berichten Tomaten
- lieber gekocht als roh.
Pasta gibt es ab jetzt am besten immer
mit Tomatensosse - und davon reichlich! Untersuchungen sollen belegen, dass schon mit
einem Glas Tomatensaft (330 Milliliter) der Schutz vor freien Radikalen zunimmt. Der
gesundheitsfördernde Effekt ergibt sich durch das Erhitzen von Tomaten. Aus Saft,
Tomatensoße und Ketchup nimmt der Körper doppelt so gut Lykopin auf wie aus rohen
Tomaten. Lykopin ist ein Carotinoid, welches den Zellkern der Gene schützt, wodurch eine
Krebsentstehung verhindert werden kann. 100g Tomaten bieten 25 mg Vitamin C, 0,6 mg Beta
Carotin, 3,1 mg Lykopin und nur 17 kcal.
Kiwi - Exotischer
Infektstopper.
Die kleine Frucht kommt gut daher.
Prall gefüllt mit Vitamin C. Greifen Sie zu! Mit einer Kiwi (ca. 50g) essen Sie 36 mg
Vitamin C (bei 25 kcal). Das ist doppelt so viel Vitamin C wie in der gleichen Menge
Orangen. Vitamin C bindet freie Radikale, die die Zellen schädigen. Immunzellen
benötigen viel Vitamin C, damit sie sich vor fremden Eindringlingen wehren können. Der
Körper kann kein Vitamin C speichern. Deshalb sollte er gleichmäßig damit versorgt
werden. Ideal: Eine Frucht kann den Tagesbedarf decken. Zudem enthalten Kiwis reichlich
Carotinoide, Kalzium und Magnesium. Übrigens, auch die mittlerweile im Angebot
vorhandenen gelben Kiwis haben den gleichen Effekt. Sie sind nur etwas süsser.
Mit dem Laser an das Herz
Die Entwicklungen in der Medizintechnik
erscheinen einem geradezu revolutionär. Mit Riesenschritten erobern neue Techniken die
Operationssäle. Die Vorteile sind u. a.: höchste Präzision, schonende Eingriffe,
kürzere Heilungszeiten. So werden heute bereits mit dem Lichtstrahl eines Lasers Tumore
zerstört/entfernt, Halsschlagadern bei Schlaganfall-Patienten wieder geöffnet. Der Laser
hilft ferner bei Behandlungen von Krampfadern, Augen, Haut und Herz. Bei anstehenden
Herzoperationen aufgrund von Durchblutungsstörungen oder Arteriosklerose wird er bei
Patienten mit einem frischen Herzinfarkt oder auch bei schwerster Herzinsuffizienz
eingesetzt. Der Laserkatheter wird dabei über die Arterie bis zum Herzen geführt und
dort werden dann z. B. Ablagerungen durch den Laserstrahl verdampft. Die Kosten von ca.
5.000 D-Mark sollen von den Krankenkassen übernommen werden. Aber Achtung: Obwohl die
Lasertechnik bereits seit über 30 Jahren eingesetzt wird, hat sie sich noch lange nicht
durchgesetzt. So gibt es heute noch weit aus mehr Bedarf an konventionellen
Operationsmethoden, als es den Patienten mitunter vielleicht lieb ist. Wer leidet schon
gerne an OP-Nachwirkungen. Aber in vielen Fällen soll die konventionelle OP bisher noch
die besseren Ergebnisse liefern. Die Entwicklung geht sicher weiter. Hoffen wir darauf!
Mit Wein gegen
Krankheit
Sicher freut sich die Mehrzahl der
Menschen immer wieder über Veröffentlichungen, in denen die positive Gesundheitswirkung
des Weines herausgestellt wird. Zwischenzeitlich können auch aufgeschlossene Ärzte ihren
Patienten zu einem genussvollen Gläschen Wein sorgenfrei und offen raten. Die positive
Wirkung auf die Gesundheit ist mittlerweile wissenschaftlich bewiesen. - Aber nur, wenn
die Menge nicht überhand nimmt!
Absolutes Weinverbot gilt jedoch für Alkoholkranke sowie bei Entzündungen und anderen Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse und der Leber. Lange Zeit ist die Rolle des Weins in der Medizingeschichte - zugunsten der chemischen Präparate - in Vergessenheit geraten. Im Wein - wenn er maßvoll genossen wird - steckt Gesundheit. Aber nicht jeder Wein hilft gleich gut. So unterscheiden sich der Rotwein und Weißwein nicht nur in der Farbe, sondern auch hinsichtlich der Wirkung auf den menschlichen Körper. Dies ist bedingt durch unterschiedliche Hefeflora, unterschiedlicher Alkohol- und Säuregehalt, verschiedener Anteil an Gerb- und Farbstoffen. Der gerbstoffreichere Rotwein geht z. B. schneller ins Blut, ist verträglicher für Magen und Darm, eignet sich als Beruhigungs- oder Schlaftrunk besser als der belebende Weisswein. Zudem besitzt er höhere Anteile an Vitaminen und Spurenelementen. Moderater Weingenuss - ein bis zwei Gläser täglich - soll aufgrund dem im Rotwein enthaltenen Phenol 'Resveratrol' und der im Weißwein enthaltenen Salicylsäure (besser bekannt als 'Aspirin') das Herzinfarktrisiko, bei auch ansonsten angepasster Lebensweise, um bis zu 50 Prozent senken, sowie die Gefahr an Arteriosklerose und Schlaganfall zu erkranken erheblich reduzieren. Italienische Mediziner haben die Anfälligkeit für bestimmte Krankheiten bei Abstinenzlern und moderaten Weintrinkern untersucht: Eine Studie mit 58.400 Testpersonen über 25 Jahre, ergab ein wesentlich höheres Erkrankungsrisiko in der Abstinenzlergruppe. Dies gilt insbesondere für Diabetes, Bluthochdruck, Anämie sowie Erkrankungen der Herzkranzgefäße, des Herzens und der Nieren. Weine werden bei den verschiedensten Krankheiten eingesetzt. Nicht wegzudenken als Medizin ist er wohl bei der Schroth- Kur. Eine Spezialkur zur Entgiftung, Entschlackung und bei Übergewicht setzt sich zusammen aus einer Diät und dem Wechsel von 'Trocken- und Trinktagen'. Der an den Trinktagen genossene trockene Wein verstärkt die Ausscheidung von Giften und Schlacken über die Nieren. Gleichzeitig versorgt er auch den Körper mit Aufbaustoffen. Angewandt wird die Kur bei vielen Krankheitsbildern wie z. B. Rheuma, Arthrose, Herz- und Kreislauferkrankungen, Allergien. Es geht aber auch ohne Alkohol: Wer gerne Wein trinkt, aber z. B. aus gesundheitlichen Gründen darauf verzichten muss, kann seine Weintherapie mit alkoholfreiem Wein durchführen. Nach der so genannten 'Carl-Jung-Methode' wird dem Wein so schonend der Alkohol entzogen, dass er seine wertvollen therapeutischen Inhaltsstoffe behält. - Seòõhr zum Wohle!Wo die Deutschen essen, wenn sie nicht deutsch essen. Nüsse - gesunde Knabberei Nüsse sind voller Nährstoffe. Sie besitzen viel Eiweiss, ungesättigte Fettsäuren, Vitamin E, Vitamin A und B-Vitamine, besonders B6. Nüsse sind Nervennahrung, gut für die Haut, stärken die Sehkraft schützen die Gefäße. Jedoch können sie auch Allergien auslösen. Sie besitzen aber auch viel Kalorien, deshalb sollte der Verzehr kontrolliert geschehen. So haben z. B. 100 Gramm Walnüsse soviel Kalorien wie fünf Scheiben Brot. So richtig geschmackvoll sind zudem nur frische Nüsse, deshalb sollten sie nicht zu lange gelagert werden.Walnüsse sind ein guter Magnesium-Lieferant. Der tägliche Bedarf an Magnesium und mehr als 50 Prozent an Kupfer werden von 100 Gramm gedeckt. (Erntezeit: September) Pistazien, ein Schalenobst, gibt es häufig als geröstete oder gesalzene Nascherei. Die Frische Ernte liegt meist ab Oktober in den Geschäften (Erntezeit: September). Sie sind reich an Kalium, Kupfer und Magnesium. Die Haselnuss besitzt weniger an Kalorien, ist dadurch auch länger Lagerfähig. Geerntet wird sie im September/Oktober. Sehr häufig findet sie bei Müslis und bei Gebäck Verwendung. Sie liefert uns viel an Magnesium und Kupfer. Cashewnüsse, sind verwandt mit den Pistazien und werden in der indischen Küche zur Verfeinerung der Gerichte genutzt. Man bekommt sie bei uns geschält und isst sie pur. Sie liefern viel Kupfer, Magnesium und Zink. Erdnüsse sind Lieferanten von viel Vitamin B und Vitamin E. In der dünnen braunen Haut steckt Vitamin B1. Am gesündesten sind die Erdnüsse im rohen Zustand, häufig bekommt man sie jedoch geröstet und gesalzen. Die Haselnuss ist übrigens die einzige Nussart, die Vitamin K in sich trägt. Dies ist wichtig zu wissen, wenn man Probleme mit der Blutgerinnung hat. Durstlöscher = Kalorienlieferanten 'Wo kommen nur meine Pfunde her?', fragt sich häufig so mancher und denkt dann darüber nach, was er in den letzten Tagen gegessen hat. Wer denkt schon an die Getränke? Hier eine kleine Übersicht darüber, wie viel Kalorien in beliebten Getränken stecken:
Also, wer Kalorien auch beim Trinken sparen will, entscheidet zukünftig am besten zwischen alkoholfreiem oder Light Bier, Apfelschorle oder das gut bekannte Mineralwasser. |