Was wurde bei
mir gemacht
.ja
- Offizielle Benennung: Athrodese PIP an den Fingern D3, D4
& D5An den Fingergelenken wurden bei mir
spezielle Schrauben angebracht, die mit Drähten fixiert wurden. Die im Rahmen der
Operation eingebrachten Drähte können erst dann entfernt werden, wenn röntgenologisch
sicher gestellt wurde, dass ein kompletter Durchbach der Arthrodese (Gelenkversteifung)
stattgefunden hat.
Im Rahmen einer kleinen Operation werden die Drähte in der
Regel nach 12 Monaten wieder entfernt. Wann dies im Einzelfall geschieht, muss individuell
entschieden werden. Die Gefahr, dass die gewünschte Versteifung des Gelenkes nicht
erfolgt, der operative Eingriff somit scheitert, ist dabei recht hoch...
Es gibt natürlich auch Risiken, welche ich hoffe, dass sie
bei mir nicht zutreffen, *smile*
Grundsätzlich gilt für jede operative Therapieform - keine
Operation ohne Risiko. Ein mögliches Risiko für das Scheitern der OP besteht darn, dass
ein Durchbau der Athrodese unterbleibt und sich somit keine erwünschte Gelenkversteifung
einstellt. Auch die vorzeitige Lockerung der Drähte ist denkbar. Jeder operative Eingriff
birgt die Gefahr für die Entstehung von Infektionen. Wenn eine lokale antiseptische
Behandlung in Kombination mit einem Antibiotikum vorgenommen wird, Kann bei den selten
auftretenden tiefen Gelenkinfektionen eine Revisionsoperationen (Zweiteingriff) notwendig
werden. Was ich ja nicht hoffe...........
Neben den bereits erwähnten Risiken existiert bei allen
operativen Eingriffen im Bereich der Hand das seltene Risiko der Ausbildung einer sog.
Sudeck Dystrophie. Hierunter versteht man das schmerzhafte Anschwellen der Hand
wodurch die Beweglichkeit der Hand infolge der Störung der Feindurchblutung stark
eingeschränkt werden kann. Die Ursache für die Entstehung dieses Krankheitsbildes
ist weitgehend unbekannt.
Zu meiner Narkose - also bei mir wurde eine sog.