Huberts 50. Geburtstag    "Huberts 1. Kampf - o. David gegen Goliath"     "Huberts 1. Kampf - Fortsetzung"    "Huberts 1. Reha"

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Donnerstagmorgen, da kamen dann doch wirklich große Sorgen…

..Hubert kam von der Arbeit nach Hause, es war an diesem Tag unwahrscheinlich glatt auf den Straßen um Mannheim, in Mannheim, also so ein richtiger Wintertag, den wir doch wirklich selten hier in Mannheim haben…
..Es waren viele, viele Unfälle auf den Straßen, viele sind gerutscht, gefallen und vieles mehr..
..Hubert ist nicht hingefallen, ist auch nicht gerutscht, alles im grünen Bereich, dachten wir..
..Nein Hubert braucht keine spiegelglatten Straßen, nein das macht er auch ohne Glatteis in unserer Wohnung und wie, ja ganz einfach…

 … Der Ring ist eröffnet….

 1. Runde:  Hubert und unser Tabby…..

……Hubert läuft hinter Tabby……
..Tabby auf in den Kampf…. doch mal sehen wer zuerst zu Boden geht……:))

…Kaum 10 Sekunden und schon liegt Hubert Tabby zu Füssen…
..Hoppla denkt Tabby, du liegst schon auf dem Boden…
…Tabby schaut, denkt…. Na, willst du nicht aufstehen, oder was ist los….?!?!?! Tabby denkt, komisch ich bin doch eigentlich garnicht so gefährlich, beweglich und schnell.:))

…..10, 9, 8, 7, usw. ausgezählt Hubert steht nicht auf,
da muss schon Frauchen kommen und ihm auf die Beine helfen….

Gesagt getan, Hubert steht nach fast 5 Minuten wieder auf den Beinen..…
..Gott sei es gedankt denkt Frauchen…..

..Aber wie, das Blut läuft aus der Nase, eine fatale Platzwunde über der linken Augenbraue,
es hört ja gar nicht mehr auf zu bluten, es sieht schlimm aus.:(
Einen Arzt will Hubert nicht, nein, nein auf gar keinen Fall, ich doch nicht…

Nach langem hin- und her konnte wenigstens unsere Hausärztin (Sabinchen)
Hubert erst mal versorgen, nähen durfte Sie nicht, sondern nur ein
Klammerpflaster auftragen, und an das Bein,
nein da ließ Hubert Sabinchen schon gar nicht ran, es ist alles okay, es ist nichts meinte Hubert..

…Nur was dann kam, das war alles andere als erfreulich….
…doch das konnte man noch gar nicht ahnen, denn Hubert
ging dann noch 2 Tage arbeiten, wie das ist ein anderes Kapitel…

..Samstag war dann aber Schluss, es ging nicht mehr…
….nach dem Frühstück knickte Hubert einfach das Bein weg…
…..Geli sagt, ich glaube wir brauchen einen Arzt, nein, nein meinte Hubert…

..Nach 1 Stunde  hin und her konnte sich meine Frauchen
dann doch behaupten und rief einen Arzt, (Notarzt) doch der verneinte
sein kommen, es würde nichts nützen da muss ein Krankenwagen her,
da Hubert geröntgt werden müsse….

..Also Telefonhörer in die Hand, Krankenwagen angerufen, welcher
dann auch sage und schreibe nach einer ¾ Stunde kam…

..Arzt vor Ort, Sanitäter vor Ort…
.. nun der Kampf bis die 3 Hubert erst mal im Krankenwagen
hatten, aber auch das wurde bewältigt  und nun ….auf los ging es in die Uniklinik…

..Angekommen, zum röntgen, Diagnose ….
.….sie war erschütternd, und Frauchen völlig am ENDE…

Der Arzt meinte:
  Bingo, sie haben eine Operation gewonnen

Eingestauchte mediale Schenkelhalsfraktur links, Typ Garden I, Platzwunde linke Augenbraue…
Es musste sofort operiert werden, also eine Notoperation noch am gleichen Tag… …
…nach wenigen Stunden kam Hubert dann auch in den OP..

Schraubenosteosynthese linker Schenkelhals wird das medizinisch bezeichnet…

..Das heißt, der mediale Schenkelhalsbruch wurde mit 3 Schrauben
wieder zusammengeschraubt, die Operation dauerte knappe 2 Stunden
und im Anschluss musste Hubert dann noch in den Aufwachraum…
…Um 20 Uhr am Abend kam Hubert dann auf sein Zimmer in der Uniklinik….

..Ihr könnt euch gar nicht denken wie froh ich darüber war, denn ich
war nahe einem Nervenzusammenbrauch, habe nur noch geweint,
Gott sei Dank war noch eine Freundin mit dabei, so dass ich nicht alleine
da stand, ich glaube ich hätte es auch nicht durchgestanden, hm…

..Die Nacht konnte ich so gar nicht schlafen, obwohl ich völlig fertig müde und auch selbst schmerzen hatte…
..Ich machte noch meine Infusion, die ich ja selbst täglich machen muss...
...Am Morgen gleich gegen 5 Uhr meine eigene Infusion, meine Medis und schon ging ich wieder in die Klinik zu Hubert…
..Dort war ich mehrmals am Tag, ich war immer beruhigt, wenn ich bei Hubert sein konnte, durch das Einzelzimmer konnte ich auch kommen und gehen wie ich wollte…
..Hier ein gaaaaanz großes Lob und einen großen Dank an das Schwesternteam von Haus 37 Ebene 3…
…Sie haben Hubert und auch mich sehr, sehr gut versorgt und auch betreut….

……Danke auch an die Ärzte….

Tja, leider ging der 'Kampf' weiter....., für die Forsetzung einfach auf Huberts Bild klicken.