| Heute möchte ich etwas zu
Osteoporos schreiben da ich zwischenzeitlich selbst daran
erkrankt bin, hm
..Ich habe eigentlich nicht damit gerechnet dass ich diese
Krankheit selbst haben könnte, hm
..Nur eben immer die ständigen Schmerzen in der
Wirbelsäule, aber da habe ich ja noch zwei Brustwirbel
gebrochen und auch die Bandscheibenvorfälle so dass ich niemals damit gerechnet habe dass
ich eben diese Osteoporose haben könnte
..Ich
habe zwischenzeitlich meinen Orthopäden gewechselt, heute weiß ich es ist gut so
gewesen. Man sollte vermutlich öfters mal einen anderen Facharzt aufsuchen, der sich nach
all den Jahren doch etwas mehr Mühe gibt und
nicht alles zur Routine kommen lässt
Da bin ich wieder einmal
mehr froh dass ich eine wirklich gute Hausärztin habe, die dies ermöglicht hat..Vieles
wird mit den Jahren alles auf die MS geschoben, dann wieder nicht, ein ewiges hin- und
her
Ich habe dann nach dieser
Diagnose auch sofort Medis bekommen, diese sind
- Alendron-Hexal 70mg, sowie
Calcimagon - D3
erst dachte ich, jetzt kannst dir auch noch Calcium kaufen gehen
. Nein
die bekomme ich mit dem Vitamin D3 verschrieben..
Nach einem
Jahr wurde nun festgestellt, dass durch die Osteoporose leider 3 Halswirbel gebrochen
sind.:( Daher muss ich künftig ein Gerüst tragen, welches die Wirbelsäule stabilisieren
soll um weiteren Einschränkungen/Brüchen in dem Bereich vorzubeugen. Es ist natürlich
nicht bequem zu tragen und schränkt einen ein, aber es ist leider nicht zu
verhindern.....
..Wenigstens mal was, wo
ich nicht auch noch Unmengen von Geld ausgeben muss. Denn so langsam durch unser
Gesundheitssystem wird es so richtig teuer mit dem dazuzahlen, Selbstzahlen und
so
eigentlich darf man in unserer Gesellschaft nicht krank werden
..aber was
soll man machen, ich wäre auch viel lieber Gesund
Nun aber Schluss mit meinen
Überlegungen der Gesundheitsreform hier möchte ich noch ein paar Informationen eben
über die Osteoporose erläutern
Osteoporose
. [griechisch]
die, Form der Knochenatrophie, eine Verminderung der Knochenmasse je Volumeneinheit, die
das alters- und geschlechtsspezifische Maß der natürlichen Rückbildung überschreitet
und im manifesten Stadium den Grad einer schmerzhaften mechanischen Skelettinsuffizienz
(Unterschreitung der Mindestbelastbarkeit mit Gefahr von Knochenbrüchen) erreicht.
Für Osteoporose typische
Knochenbrüche treten an der Wirbelsäule, dem Oberschenkelhals und am Handgelenk auf.
Grundsätzlich werden eine primäre Form der Krankheit, die eigentliche Osteoporose, und
eine sekundäre Form unterschieden, bei der die Knochenstoffwechselstörung als Folge
anderer Krankheiten auftritt. Bei Osteoporose ist die Knochenmasse vermindert, und die
Mikrostruktur des Knochens (Auflockerung und Schwund der Knochenbälkchenstruktur) ist gestört. Dadurch ergibt sich eine erhöhte
Knochenbruchgefahr. Eine gängige Diagnosemethode ist die Knochendichtemessung
(Osteodensitometrie).
Die Symptome bestehen
daneben in Wirbelveränderungen und Wirbelsäulenverkrümmung. Die Osteoporose kann in
jedem Lebensalter auftreten, sie ist aber bei Frauen ab dem 50. Lebensjahr (hormonell
bedingt) am häufigsten vertreten. Die genauen Krankheitsursachen sind, im Unterschied zu
den Risikofaktoren, bisher noch unbekannt. Die Behandlung der Osteoporose erfolgt v.a.
durch physikalische Maßnahmen und medikamentös. Es werden z.B. Calciumsalze und Vitamin
D (zur besseren Calciumaufnahme), Bisphosphonate oder Calcitonin eingesetzt. Eine
ausreichende Calciumzufuhr und Vitamin-D-Gaben gehören zur Basisbehandlung
Knochenmarkentzündung und Osteoporose
Zu den häufigen
Erkrankungen des Knochens zählt vor allem die Osteoporose, die insbesondere Frauen nach
den Wechseljahren betrifft. Seltener ist die Knochenmarkentzündung (Osteomyelitis), die
meist Folge von offenen Frakturen oder aber von Operationen ist, die denKnochen betreffen
(z.B. bei Osteosynthese-Verfahren)
.
Knochenmarkentzündung
Unterschieden wird zwischen
der akuten und der chronischen Osteomyelitis, wobei Letztere meist als Folge einer akuten
Knochenmarkentzündung auftritt. Eine akute Knochenmarkentzündung wird durch Erreger (vor
allem Bakterien) hervorgerufen, die über den Blutweg zu den Knochen gelangen oder die bei
einer Verletzung (z.B. einer Fraktur) in die offene Wunde eingedrungen sind. Eine akute
Osteomyelitis äußert sich vor allem durch Schmerzen des betroffenen Knochens sowie durch
Fieber. Diagnostiziert wird sie mit Hilfe von Ultraschall- oder Röntgenuntersuchungen
sowie durch ein spezielles bildgebendes Verfahren namens Knochenszintigraphie, bei dem
Knochenveränderungen durch leicht radioaktive Stoffe auf dem Röntgenbild sichtbar
gemacht werden. Zudem ist bei Verdacht auf Osteomyelitis stets ein Abstrich aus dem Gewebe
(der z.B. durch eine Punktion gewonnen wird) notwendig, um den jeweiligen Erreger zu
ermitteln und eine speziell auf ihn ausgerichtete Therapie mit Antibiotika
durchzuführen. Die Behandlung besteht vor allem in der bereits erwähnten Gabe von
Antibiotika, die zunächst injiziert werden müssen (zumindest bei der Osteomyelitis, die
über das Blut übertragen wird), sowie der Ruhigstellung der betroffenen Gliedmaßen. Bei
einer Knochenmarkentzündung, die durch von außen eingedrungene Erreger ausgelöst wird,
werden Medikamente in den Knochen eingebracht, die fortwährend Antibiotika abgeben, oder
man führt eine Saug-Spül-Drainage durch. Dabei wird ein Katheter in die
Knochenmarkhöhle eingeführt, durch den ständig Spüllösung (eventuell versetzt mit
Antibiotika) läuft, die dann abgesaugt wird, um die Wunde zu reinigen
.
Zu den Komplikationen, die infolge einer Osteomyelitis
auftreten können, gehört das Absterben von Knochengewebe; das Gelenk kann betroffen sein
und geschädigt werden, es kann sich ein Abszess (Eitereinschmelzung im Gewebe) bilden und
auch eine Blutvergiftung durch Streuung der Erreger ist möglich. Außerdem besteht die
Gefahr, dass die akute Osteomyelitis in eine chronische übergeht. Als Folge kann es
schließlich noch zu Fehlstellungen der Knochen sowie zu gestörtem Wachstum bei Kindern
kommen
..
Knochenschwund
(Osteoporose)
Die Osteoporose ist
gekennzeichnet durch einen vermehrten Verlust an Knochensubstanz, durch den es nachfolgend
rascher zu - zum Teil sehr schweren - Knochenbrüchen kommt. Eine solche Fraktur führt
nicht selten zur Pflegebedürftigkeit des Patienten, vor allem da die Osteoporose sich
meist im fortgeschrittenen Alter bemerkbar macht. Vom Knochenschwund ist vor allem die
Spongiosa betroffen, die nach und nach ausgedünnt wird, aber auch die Substanz der
Kompakta verringert sich. Am häufigsten ist die primäre Osteoporose, die im Gegensatz
zur sekundären Osteoporose nicht als Folge einer anderen Erkrankung auftritt. An der
Entstehung der primären Osteoporose sind mehrere Risikofaktoren beteiligt: der Wegfall
des knochenschützenden Sexualhormons Östrogen bei Frauen nach den Wechseljahren, das
Alter (im Alter geht ein gewisser Prozentsatz der Knochenmasse verloren), eine Ernährung,
die zu wenig Calcium enthält, zu geringe Zufuhr bzw. Bildung von Vitamin D, das wichtig
für die Stabilität der Knochen ist, sowie zu wenig Bewegung. Die Krankheit äußert sich
zunächst meist durch Kreuzschmerzen unter Belastung (z.B. beim Heben); nach einiger Zeit
kommt es zu chronischen Rückenschmerzen und der Bildung eines Rundrückens
(Witwenbuckel), da die Wirbelkörper der Wirbelsäule aufgrund des Verlusts an
Knochenmasse zusammengedrückt werden. Noch später ist der Witwenbuckel sehr ausgeprägt,
die Körpergröße nimmt ab und die Schultern weisen nach vorn. Dieses Stadium der
Krankheit ist gekennzeichnet durch ständige Rückenschmerzen und hohe Anfälligkeit der
Knochen (auch der Wirbelkörper) für Brüche
..
Diagnostiziert wird die
Osteoporose oft nur zufällig, wenn es bereits zu einem Knochenbruch gekommen ist.
Vorbeugend sollten vor allem Frauen, die sehr früh in die Wechseljahre gekommen sind,
ihre Knochendichte messen lassen. Dabei werden spezielle Röntgenverfahren eingesetzt. Zu
den Medikamenten, die das Fortschreiten des Knochenschwunds hemmen, gehören vor allem Östrogene,
Calcium und Fluoride sowie Vitamin-D-Präparate; ausserdem werden bei schweren Schmerzen
schmerzlindernde Medikamente gegeben. Der Osteoporose vorbeugen kann man vor allem mit
einer calciumreichen Ernährung (800 mg Calcium täglich) sowie durch ausreichende
Bewegung.
..Ja und hier habe ich auch
noch ein paar Grafiken zu diesem Thema um es für euch etwas Bildlicher zu machen..

Und zum Schluss, sollte nur
der geringste Verdacht bestehen, geht zu eurem Arzt des Vertrauens, redet mit diesem und
lasst euch darauf untersuchen
.Ich kann es nur empfehlen, denn es muss nicht
soweit Kommen wie in meinem Fall! Rechtzeitige Diagnosen, können vieles
verhindern
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