Am 23.Dezember 2003 bekam ich meinen Port erneuert. Leider ging dann bei dem Eingriff so einiges schief, obwohl es sich bei der Erneuerung des Ports um einen sogenannten Routineeingriff handelt. Ich bekam im Grunde nur eine örtliche Betäubung und es wurde aber eine Nadel gelegt, daher schlummerte ich so leicht vor mich hin. Ich bekam noch mit, als ein Arzt sagte der Schlauch und dann war ich doch in Vollnarkose gesetzt worden. Als ich im Aufwachraum zu mir kam konnte ich nicht mehr richtig Atmen:-(
Ja und da war es passiert,man hatte mir bei dieser Operation leider die Lunge verletzt.
Und so war dann auch an ein nach Hause gehen nicht mehr zu denken. Nein, ich habe nun das erste mal in meinem Leben ein Weihnachten im Krankenhaus erlebt.....
Alle waren sehr, sehr nett und doch war ich unheimlich traurig. Die meisten Patienten waren ja entlassen und durften nach Hause gehen. Und ich lag da nun alleine im Zimmer und auch die Station war so gut wie leer. Hubert und meine Mutter alleine zu Hause und ich hier im Krankenhaus, einfach kommisch. Ich fühlte mich doch wirklich gar nicht gut. Auf der anderen Seite die Schmerzen.....
Aber nun Schluß mit meinen Erzählungen hier könnt ihr noch einiges über Pneumothorax lesen.
Der Pneumothorax ist eine Ansammlung von Luft im Pleuraspalt, also zwischen den beiden Schichten des Lungenfells. Dadurch kommt es zu einem teilweisen oder kompletten Kollaps eines Lungenflügels, d.h. eine Lungenhälfte fällt in sich zusammen.

Zu einem Pneumothorax kann es spontan, nach einem Unfall oder auch nach medizinischen Eingriffen kommen. Am häufigsten ist der spontane idiopathische Pneumothorax, der ohne Vorerkrankung auftritt und meist junge, schlanke Männer betrifft.

Die Betroffenen leiden vordergründig an Atemnot und Brustschmerzen in unterschiedlichster Ausprägung. Um die Verdachtsdiagnose eines Pneumothorax zu bestätigen, wird ein Röntgenbild in zwei Ebenen gemacht. Auf diese Weise kann man auch die Therapiemaßnahmen besser festlegen und einfacher durchführen.

Bei einem kleinen Pneumothorax kann man sich, je nach Symptomatik, auf die Gabe von Sauerstoff beschränken und die Resorption der Luft abwarten. Ein größerer Pneumothorax bedarf einer Absaugung oder Drainage. Eine chirurgische Versorgung ist bei wiederkehrendem Pneumothorax oder bei bestimmten Lungenvorerkrankungen, wie dem Lungenemphysem, angezeigt.

Der Spannungspneumothorax ist eine akut lebensbedrohliche Komplikation, die eine sofortige Entlastung erfordert, da sich hierbei immer mehr Luft im Pleuraspalt ansammelt und so die gesunde Lungenseite sowie das Herz zusammengedrängt werden. Das kann schnell lebensbedrohliche Folgen haben, da deren effektive Funktionsfähigkeit stark eingeschränkt sein kann.
Außerdem können Infektionen sowie die Ansammlung von Blut oder Eiter den Pneumothorax komplizieren.
Die Prognose ist ansonsten meist gut. Der idiopathische Spontanpneumothorax hat die beste Prognose, da dieser meist bei lungengesunden jungen Männern auftritt. Im Übrigen hängt die Prognose von der Schwere und Ausdehnung der Vorerkrankung bzw. der sonstigen Verletzungen ab.

Definition:
Der Pneumothorax ist eine Ansammlung von Luft im Pleuraspalt, also zwischen den beiden Schichten des Lungenfells. Dadurch kommt es zu einem teilweisen oder kompletten Kollaps eines Lungenflügels.
Der Pneumothorax, der im Fachjargon einfach "Pneu" genannt wird, gehört zu den Erkrankungen, die das Lungenfell betreffen.
Würde man das Wort "Pneumothorax" übersetzen, so würde es einfach "Luft im Brustraum" bedeuten. "Pneu" steht dabei für Luft, "Thorax" bedeutet Brustraum. Diese Übersetzung ist freilich nicht ganz korrekt, denn eigentlich sammelt sich die Luft ausschließlich zwischen den beiden Schichten des Lungenfells an.
Die eigentliche Problematik liegt darin, dass sich hierbei die Luftansammlung in einem Raum befindet, der eigentlich luftleer sein sollte. Dieser Raum ist der Pleuraspalt.

Kleine Physiologie
Das so genannte Lungenfell heißt in der Fachsprache Pleura. Die beiden Lungenflügel sind jeder für sich von der Pleura eingehüllt. Diese besteht eigentlich aus zwei glatten einander anliegenden Gewebsschichten, einer inneren und einer äußeren Schicht. In der Fachsprache heißt der innere Anteil "Pleura visceralis". Die äußere Schicht nennt sich Pleura parietalis. Der zwischen den beiden Pleuraschichten liegende flüssigkeitsgefüllte Spalt dient dazu, dass sich die beiden Schichten der Pleura visceralis und parietalis glatt aneinander vorbei bewegen können, aber dennoch aneinander haften. Diese Haftung ist durch den negativen Druck, der im Pleuraspalt herrscht, zu erklären.
Man kann sich das vorstellen wie einen Luftballon, in den man nur einige Tropfen Wasser füllt und ihn dann verschließt. Durch das Wasser sind beide Luftballonseiten sehr leicht gegeneinander verschieblich, aber man kann die beiden Seiten nicht voneinander lösen. Das liegt daran, dass in dem Moment, in dem man an einer Seite zieht, im Ballon ein Unterdruck entsteht und auf diese Weise die andere Ballonseite mit sich zieht.
Im Falle der Pleura stellen die innere bzw. äußere Pleuraschicht die beiden Ballonseiten dar. Der wassergefüllte Innenraum des Ballons ist der Pleuraspalt. Den ständigen Zug übt im Falle der Pleura die Lunge selber aus, denn die Lunge hat durch einen hohen Anteil an elastischen Fasern die Tendenz, sich zusammenzuziehen. Das bedeutet auch, dass die Lunge ständig daran gehindert werden muss, in sich zusammenzufallen. Dadurch, dass die beiden Pleurablätter aneinander haften und somit die Außenseite der Lunge an der Innenseite des Brustkorbes "haftet", kann die Lunge nicht kollabieren, also in sich zusammenfallen, sondern wird sozusagen im Brustkorb aufgespannt gehalten. Sie zieht aber dennoch immer am Pleuraspalt nach innen. Damit entsteht im Pleuraspalt der ständige negative Druck.
Da sich die beiden Pleuraschichten also nicht voneinander lösen können, wird die Lunge, wenn sich der Brustkorb während der Einatmung hebt, mitgezogen und dabei erweitert. Durch die Erweiterung wird sie mit Luft gefüllt.
Nach dem gleichen Prinzip wird die Lunge auch mittels des Zwerchfells ausgeweitet. Das Zwerchfell ist eine breite Muskelschicht, die den Brustkorb vom Bauchraum trennt. Es ist ein wenig nach oben, also Richtung Lunge, gewölbt. Wenn sich diese Muskelschicht kontrahiert, flacht die Zwerchfellkuppel ab. Durch den Zug wird die Lunge geweitet und Luft strömt ein.
Bei der Ausatmung senkt sich der Brustkorb und so lässt der Zug, der zuvor die Lunge ausdehnte, nach. Durch die vielen elastischen Anteile im Lungengewebe zieht sich diese wieder zusammen. Die Luft entweicht und ein weiterer Atemvorgang kann beginnen.
Man kann sich daher die erheblichen Folgen vorstellen, wenn Luft in den Pleuraraum eindringt. Der Pleuraspalt weitet sich und der negative Druck im Pleuraraum, der den Zug auf die Lunge ausübte, fällt weg. Somit kann die Lunge nicht mehr gedehnt werden oder zumindest sehr viel weniger, je nachdem wie viel Luft in den Pleuraspalt eindringt. Aufgrund ihrer Tendenz sich zusammenzuziehen fällt sie nun in sich zusammen und ist damit für die Atmung unbrauchbar.

Ursachen und Häufigkeit
Man kann den Pneumothorax nach der Ursache in zwei Gruppen einteilen.

Spontanpneumothorax
Der weitaus häufigste Pneumothorax ist der so genannte idiopathische Spontanpneumothorax, der durch das Platzen von kleinen Lungenbläschen, den Alveolen, entsteht. Betroffen sind meist schlanke hochgewachsene Männer unter 40 Jahren.
Der idiopathische Spontanpneumothorax tritt, wie der Name schon sagt, ohne ersichtlichen Grund, also auch nicht während Belastung auf. In einigen Fällen kann Fliegen in großer Höhe oder Sporttauchen durch einen veränderten Umgebungsdruck zu einem Pneumothorax führen.
Der sekundäre Spontanpneumothorax, der infolge bestehender Lungenerkrankungen auftritt, ist eher selten. Meist sind Menschen im mittleren bis höherem Lebensalter betroffen. So können Asthma oder ein Lungenabszess, ebenso wie die zystische Fibrose, die man auch als Mukoviszidose bezeichnet, einen Pneumothorax bedingen.
Meist besteht bei diesen Patienten eine chronische Überblähung des Lungengewebes. Man nennt dies ein Emphysem. Die ständig überdehnten Lungenbläschen können dabei plötzlich zerreißen. Wenn diese ganz außen in der Lunge, d.h. direkt unterhalb der Pleura, liegen, können sie sozusagen in den Pleuraspalt hineinplatzen und somit eine Verbindung zwischen Lungensystem und Pleura schaffen.
Eine offene Tuberkulose kann dabei ebenso wie andere infektiöse Granulome einen Pneumothorax verursachen. Es kommt dabei im Laufe der Krankheit zu größeren Hohlräumen, so genannten Kavernen in der Lunge. Auch diese können in den Pleuraspalt einbrechen.

Traumatischer Pneumothorax
Im Rahmen von Verletzungen kann es zur Entwicklung eines so genannten traumatischen Pneumothorax kommen. Diese Verletzungen können einerseits nach Unfällen entstehen, aber auch nach medizinischen Eingriffen, also iatrogen vorkommen.
Dabei kann Luft auf unterschiedlichen Wegen in den Pleuraspalt gelangen. Luft kann über eine Verletzung der Brustwand, aber ebenso über eine Verletzung der Lunge in den Pleuraspalt eindringen.

Offener Pneumothorax:

Beim offenen Pneumothorax ist die Brustwand verletzt, so dass eine Verbindung zwischen der Außenluft und dem Pleuraspalt entsteht.

Geschlossener Pneumothorax:

Ein geschlossenener Pneumothorax hingegen entsteht, wenn zwischen der Luft im Pleuraspalt und der Außenluft keine Verbindung war bzw. keine mehr besteht. So kann die Luft im Pleuraspalt also aus der Lunge selber stammen oder die vorübergehende Verbindung zur Außenluft wieder verschlossen sein. Zu einer solch kurzfristigen Verbindung mit der Außenluft kann es z.B. durch eine Stichverletzung, aber auch durch medizinisch-therapeutische Eingriffe, wie eine Pleurapunktion oder das Legen eines zentralen Venenkatheters über die A. subclavia kommen.
Die Lunge selber kann verletzt sein, indem z.B. eine gebrochene Rippe nach innen dringt und sich in die Lunge bohrt.
Die Luft im Pleuraspalt kann allerdings auch aus einem zerrissenen Bronchus oder einer Verletzung der Speiseröhre stammen. In diesem Fall dringt die Luft in das Mediastinum und von dort in den Pleuraspalt ein.
Ein weiterer wichtiger Faktor, der die Entstehung eines geschlossenen Pneumothorax bedingen kann, ist ein so genanntes Barotrauma bei beatmeten Patienten. Das bedeutet, dass in der Lunge ein zu hoher Druck herrscht. Dies wird durch einen zu hohem Beatmungsdruck verursacht. Am häufigsten tritt ein Pneumothorax als Beatmungskomplikation bei Patienten mit einem akuten Atemnotsyndrom auf. Allerdings können auch andere Schwerkranke, die eine Beatmung benötigen, betroffen sein. Bestimmte Beatmungstechniken, die mit hohen Einatmungsdruckspitzen und einem positiven endexpiratorischen Druck, d.h., dass auch am Ende der Ausatmung noch ein positiver Druck vom Beatmungsgerät aufrecht erhalten wird, einhergehen, begünstigen die Entstehung eines Pneumothorax.

Spannungspneumothorax als Komplikation
Ein Spannungs- oder auch Ventilpneumothorax ist im Grunde eine Komplikation eines Pneumothorax. Er kann sowohl spontan oder traumatisch entstanden sein, nimmt jedoch aufgrund seiner akuten Lebensbedrohung eine Sonderstellung ein und wird deshalb meist gesondert besprochen. Bei rund 3% der Pneumothoraces handelt es sich um einen Spannungspneumothorax.
In diesem Fall kann durch ein geplatztes Lungenbläschen zwar Luft in den Pleuraspalt eindringen, während der Ausatmung jedoch verschließt sich die Öffnung, vergleichbar einem Ventil, wieder. So dringt zwar bei jedem Atemzug Luft in den Pleuraspalt, kann aus diesem jedoch nicht mehr entweichen. Die Problematik und die gleichzeitig bestehende Lebensgefahr an dieser Situation ist einfach zu verstehen, wenn man sich vergegenwärtigt, dass sich der Pleuraspalt immer weiter mit Luft füllt und der Druck im Pleuraspalt immer weiter ansteigt. Der betroffene Lungenflügel ist bereits kollabiert und für die Atmung somit unbrauchbar. Der weiter steigende Druck drängt dann schnell sogar das gesamte Mediastinum und das Herz zur gegenüberliegenden Seite, wodurch dann selbst der gegenüberliegende Lungenflügel zusammengedrängt wird.

Symptome
Die Symptomatik kann sehr unterschiedlich ausgeprägt sein und von nur geringen Beschwerden bis hin zu einem Atemstillstand reichen. Häufig stehen ein plötzlich auftretender scharfer Brustschmerz und die zum Teil erhebliche Atemnot im Vordergrund der Symptomatik. Der Schmerz kann dabei in die Schulter der betroffenen Seite oder auch in den Bauch ausstrahlen und so einen Herzinfarkt oder akuten Bauchschmerz imitieren. Gelegentlich kann ein trockener, bellender Husten auftreten.
Wenn der Pneumothorax traumatisch bedingt ist, kann sich an der Verletzungsstelle bzw. der Einstichstelle ein Hautemphysem ausbilden. Das bedeutet, dass sich Luft innerhalb der Haut sammelt.
Der Spannungs- oder Ventilpneumothorax stellt eine akut lebensbedrohliche Komplikation dar. Die Atemnot verschlimmert sich meist sehr rasch, es kommt zu einer Tachykardie, also einer abnormalen Beschleunigung des Herzschlages, zu einem Blutrückstau in die Venen des Körpers, zu einem Lungenversagen und schließlich zum Schock. Der Spannungspneumothorax kann in relativ kurzer Zeit zum Tode führen.

Diagnose
Die Diagnose wird anhand der Befragung des Patienten und der Untersuchungsergebnisse gestellt.
Im Vordergrund der körperlichen Untersuchung stehen die Auskultation, also das Abhören der Lungen, und die Perkussion, das Abklopfen des Brustkorbes. Das Atemgeräusch kann abgeschwächt sein oder ganz fehlen. Der Klopfschall klingt auf der erkrankten Seite dunkler.
Die Brustkorbbewegung während der Atmung ist über der betroffenen Lungenhälfte vermindert. Eine Verlagerung der Herztöne und der Dämpfung des Klopfschalls über dem Herzen sollte unbedingt an einen Spannungspneumothorax denken lassen.
Der Sauerstoffgehalt im Blut kann ebenso wie der Kohlendioxidgehalt gemessen werden. Dabei können beim Lungengesunden beide Werte normal oder aber der Sauerstoffanteil erniedrigt sein. Der Lungenkranke hat meist einen zu niedrigen Sauerstoffgehalt im Blut und eventuell einen zu hohen Kohlendioxidanteil.
Das Röntgenbild des Thorax in zwei Ebenen in Ausatmungsstellung gibt weitere Auskunft. Entsprechend der Ausdehnung sieht man eine verminderte oder keine Lungenzeichnung in der Peripherie, also den Randbezirken der Lunge. Die kollabierte Lunge kann man meist gut erkennen. Beim Spannungspneumothorax sieht man deutlich das verlagerte Herz bzw. Mediastinum. Weniger imposante Verlagerungen kommen auch beim einfachen Pneumothorax vor.

Therapie

Größere Luftmengen werden erst innerhalb von 2-4 Wochen resorbiert. Da es in dieser Zeit unsicher ist, ob sich das Loch in der Pleura verschließt oder sich Komplikationen ausbilden, kann man dies verkürzen. Dazu wird die Luft über eine kleine Kanüle, die man zwischen der 2. und 3. Rippe einführt, abgesaugt.
Beim Spannungspneu ist die rasche Luftentfernung aus dem Pleuraspalt meist lebensrettend. Dabei kann dann auch eine etwas größere Kanüle verwendet werden. Man sollte die Nadel in einem Areal mit fehlendem Atemgeräusch möglichst weit oben einbringen. Wenn genügend Zeit ist, ein Röntgenbild anzufertigen, ist natürlich eine Platzierung entsprechend dem Röntgenbild wesentlich günstiger.
Im Falle eines weniger schwerwiegenden Befundes, ebenso wie im Anschluss an ein manuelles Absaugen, sollte man eine Saugdrainage anlegen. Diese nennt sich Bülau-Drainage. Über einen Schlauch im Brustkorb wird über einen minimalen Unterdruck die Luft aus dem Pleuraspalt gesaugt.
Kommt es zweimal hintereinander auf der gleichen Seite zu einem Pneumothorax oder tritt gar keine Besserung ein, so muss eventuell chirurgisch eingegriffen werden. Dabei wird z.B. ein geplatztes Emphysembläschen übernäht oder eventuell sogar ein Lungensegment entfernt.
Man kann die Lungenblätter bei wiederkehrenden Pneumothoraces oder lang bestehendem Pleuraloch auch verkleben, indem man Tetrazykline oder Fibrin in den Pleuraspalt einspritzt.

Komplikationen
Es können sich Flüssigkeiten im Pleuraspalt ansammeln, wie Blut oder auch Eiter. Die Ansammlung von Blut nennt man in diesem Fall Hämatothorax, während die Ansammlung von Eiter als Empyem bezeichnet wird. In beiden Fällen drainiert man, um die Flüssigkeitsansammlung zu entfernen.
Es kann auch zu einer Infektion kommen, die dann antibiotisch behandelt werden muss. Des Weiteren können natürlich weitere Pneumothoraces, so genannte Rezidive, auftreten.